Das    Leserecho

Krokusblüten im Frühling. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseeheilbades Graal-Müritz.  Foto: Eckart Kreitlow




Fotos, Meinungen, Hinweise, Anregungen, Fragen und Geschichten unserer Onlineleser!







Die Emailadresse für Eintragungswünsche auf dieser Webseite: eckartkreitlow@t-online.de






Wir sagen danke!

    Vielen Dank für Ihre netten Emails und Fotos! Wir haben uns sehr darüber gefreut und werden uns auch künftig selbstverständlich sehr darüber freuen!

    Die Worte sind uns natürlich Ansporn, weiterhin für Sie interessante Beiträge zu schreiben sowie die Webseiten immer lesenswert und kreativ zu gestalten!

    Obwohl wir es ernsthaft wollten und auch versprachen, konnten wir bisher die Recknitzberggeschichte noch nicht fortsetzen, da uns leider dazu die Zeit fehlte.

    Dennoch verspüren wir in uns das immer stärker werdende Bedürfnis, für Sie eine interessante literaische Erzählung oder einen Roman über die Wendeereignisse mit dem Titel "Das Leben in Recknitzberg" zu erschaffen, so dass wir es auch so bald wie möglich tun werden.

    Dabei können wir, wie bereits an anderer Stelle erwähnt, vor allem aus einem sehr reichhaltigen Fundus von Begegnungen mit Menschen verschiedener Charaktere schöpfen, die wir im Verlaufe der Jahre kennen- und nicht selten zugleich sehr schätzen lernten.




















    Boris Nagel am 18.05.2009, 11:41 Uhr, per Email:


    Grüße aus Sachsen


    Hallo, lieber Herr Kreitlow,

    gerade habe ich mich mal wieder in Eurer Internetpräsenz umgesehen und muss nun endlich mal was loswerden.

    Zuerst: Es macht wirklich Spaß, da herumzustöbern und neue Artikel zu lesen. Zumal Du, lieber Eckart Kreitlow, einen sehr kurzweiligen Schreibstil hast.

    Selbstverständlich schaue ich mir auch gern die Fotogalerien an und gerade musste ich über die "Alltagserlebnisse" herzlich lachen.

    Vor allen Dingen, das mit Eurer Funny und dem Telefonanschluss. Das ist einer der Gründe, warum wir unseren Fips nicht in der Wohnung frei laufen lassen. Er würde wahrscheinlich sämtliche Kabel auf ihre Stabilität prüfen.

    Und das ist uns einfach zu gefährlich, schliesslich möchten wir unser knuffiges Meerschweinchen ja nicht gegrillt streicheln.... Ausserdem könnte er hinter die Schränke krabbeln und uns einfach den "Effenberg" zeigen, wenn er wieder raus kommen soll. Nö, Nö, dann lieber im Freigehege bei Oma im Garten.

    Ich wollte auch bei Euch ins Gästebuch schreiben, aber das geht ja leider nicht direkt. Na, dann mach ich´s halt eben per Mail!


    Herzlichst - Antje, Boris und Mike Nagel, Großröhrsdorf















    Neues aus dem Rapsfeld
    von Angela Schwientek per Email am 22.01.2009, 21:05 Uhr (a.schwientek@freenet.de):




     
    Neues
     
    Hallo, Herr Kreitlow
     
    habe mich mal unter die Blogger gewagt und einen Blog namens
    "Feldstecher" angelegt. Hier kann man mitkommentieren oder
    auch nur Neues zur Kenntnis nehmen. Mir hat die Installation und
    Einrichtung dieses Blog richtig Spass gemacht. Manchmal dem
    Verzweifeln nahe und doch immer wieder neu inspiriert. Ich habe
    mich eigentlich nie an PHP rangetraut, weil ich davon überhaupt
    keine Ahnung habe. Es gibt mehr Rätsel auf als Logik. Und nun
    bin ich doch mal gespannt, was auf den Seiten noch so alles
    passiert. Na dann ... öfter mal reinschauen. Die Seiten werden
    ständig mit Neuem gefüttert. Schauen Sie doch immer mal mit
    rein. Würde mich freuen!
     
    Liebe Grüße vom
    Fisch im Rapsfeld
    _____________________________________

    Ich brauche nur Fettgedrucktes zu lesen,
    schon nehme ich zu.
     

    Wir treffen uns auf
    www.ein-fisch-im-rapsfeld.de












    Angela Schwientek am 15.04.2008, 11:25 Uhr, per Email (a.schwientek@freenet.de):


    Die Tage habe ich auch wieder bei Ihnen reingeschaut. Schade, dass das "Leserecho" nicht so umfangreich genutzt wird. Aber ich hätte da einen Beitrag für Sie:


    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Grüße aus Ravensberg


    Hallo, Herr Kreitlow,
    Hallo ans Leserecho,

    ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Saison 2008 mit Sommer, Sonne, Strand und Land! Vielleicht hat sich ja unter den Lesern Ihrer Internetpräsenz der ein oder andere "Außerirdische" zum Ostsee-Urlauber gemausert und besucht unser schönes Mecklenburg-Vorpommern auf Kurz oder Lang. Den Gastronomen Ihrer Region wünsche ich gut besuchte Terrassen und immer ein kühles Radler unterm Tresen. Die Störche sind ja schon da, das habe ich mit eigenen Augen beobachten können. Die Gäste sind dann auch nicht mehr weit!

    Ich bleibe weiterhin neugierig!

    Liebe Grüße von
    Angela Schwientek,
    dem "Fisch im Rapsfeld"



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    Das Bild können Sie ja mit hinzufügen?


    Ein Foto von Angela Schwientek aus Ravensberg mit zwei Störchen in einem Nest im schönen Cariner Land und dazu noch zwei nette Sprüche!


    Liebe Grüße aus dem heute trüben Ravensberg von
    Angela Schwientek




    Wir treffen uns auf
    www.ein-fisch-im-rapsfeld.de











    Angela Schwientek am 20.12.2007, 23:08 Uhr per Email (a.schwientek@freenet.de):

    Hallöchen, Herr Kreitlow

    auch ich wünsche Ihnen und Ihrer gesamten Familie ein schönes, ruhiges und doch lustiges Weihnachtsfest, einen geheimnisvollen Heiligabend mit buntem Geschenkpapier und einem phänomenalen Lichterglanz in Ihrer Stube, ein kulinarisches Feuerwerk für Ihren Gaumen und abwechslungsreiche Tage mit viel Familie und Freunden um Sie herum.

    Einmal im Jahr die Beine baumeln und die Seele tanzen lassen ... um den Tannenbaum natürlich!


    Allen Besuchern Ihrer Homepage wünsche ich   Fröhliche Weihnachten!


    Es grüßt Sie herzlichst


    Angela Schwientek - der Fisch im Rapsfeld


    Frau Schwientek wünscht mit diesem von ihr übersandten Foto Fröhliche Weihnachten!


    Vielen Dank! :-)





    Wir treffen uns auf
    www.ein-fisch-im-rapsfeld.de



    Hallo, liebe Frau Schwientek,

    vielen Dank für Ihre lieben Zeilen, das tolle Weihnachtsfoto mit den lustigen Animationen und die guten Wünsche zum Fest und zum Jahreswechsel!

    So wie allen Leserinnen und Lesern der Webseiten unserer Internetpräsenz (statt Websites bzw. Sides of the Web, denn mit den so genannten Anglizismen sollten wir es in unserer deutschen Sprache nicht zu stark übertreiben!) wünsche ich Ihnen natürlich ebenso herzlich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein glückliches Neues Jahr!


    Nochmals die besten Wünsche und einen guten Rutsch!

    Eckart Kreitlow, www.eckart-kreitlow.de











    Leider haben wir seit gestern (20.12.2007) Schwierigkeiten beim Zugriff auf die Daten der Onlinepräsenz in der herkömmlichen Art und Weise.

    Aber Probleme sind dazu da, um sie zu lösen. So stellten wir den Zugriff und den Transfer der Daten mit einem FTP-Programm her.

    Mit dieser für uns neuen Form der Programmierung mussten wir uns erst sozusagen im Schnelldurchlauf vertraut machen! Mit einer zusätzlichen Portion Traubenzucker für unser Gehirn klappte es dann auch!

    Kleiner Scherz, denn hin und wieder einmal zu lachen ist sicher eine Wohltat für unsere Psyche, eigentlich sogar für Körper und Seele zusammen wie Mediziner in Studien herausgefunden haben sollen!

    Im nächsten Jahr werden wir ein Gästebuch programmtechnisch so erstellen und in die Präsenz mit integrieren, so dass dann jede Leserin und jeder Leser sofort selbst alles hineinschreiben kann, was sie oder er möchten.

    Entfernen werden wir natürlich dann nur das, was gegen Gesetze verstößt oder unter die Gürtellinie geht!

    Das versteht sich allerdings von selbst und ist ganz normal, was Sie deshalb vermutlich auch genauso sehen!



    Die "Recknitzberggeschichte" wird mit interessanten Details 2008 fortgesetzt!



    Außerdem werden wir im nächsten Jahr unser Versprechen einlösen und endlich die Geschichte "Das Leben in Recknitzberg" weiterschreiben!

    Inzwischen haben wir nämlich bereits zum weiteren Verlauf der Handlung viele neue Ideen!

    Auch erschien uns die Fortsetzung teilweise schon in mehreren unserer oft sehr schönen Träume.

    Gepaart mit zahlreichen amüsanten Erinnerungen an diese von einem guten Miteinander und Füreinander sowie von menschlicher Wärme geprägten Zeit, in der aus eigenem Erleben weder Kinderarmut noch Arbeitslosigkeit bekannt waren.

    Die Einkommensverhältnisse der Einwohner in dem Ort waren im Wesentlichen ausgeglichen, so dass Neid und Missgunst gar nicht erst entstehen konnten.

    Auch ein Arzt oder ein Lehrer verdiente nicht viel mehr als ein Schlosser, ein Mähdrescherfahrer oder ein Bauer.

    Alleinstehende Mütter mit Kindern erhielten eine besondere Fürsorge. Sie bekamen für sich und die Neugeborenen eine großzügige Unterstützung.

    Die Autobesitzer Rechnitzbergs fuhren Trabant, Wartburg oder Skoda. Als einzige Kraftfahrer hatten nur der Lehrer, der Pastor und der Arzt einen Lada.

    Das Leben im Dorf Recknitzberg ist vor allem trotz einiger Probleme und kleiner Zwistigkeiten sehr harmonisch. Alle sind sehr aufgeschlossen.

    Man lebt überwiegend nicht zurückgezogen, versteht sich zumeist sehr gut in dieser guten Dorfgemeinschaft, von der ohne Übertreibung gesprochen werden kann.

    Die es wahrlich leider nicht überall gibt! Und es ist immer viel los. Auch die Kinder fühlen sich sehr wohl. Der Kindergarten ist vorbildlich. Man tut im Dorf viel für die Jüngsten!

    Der Höhepunkt ist alljährlich der Kindertag in Recknitzberg, wo fast alle Eltern bei der Vorbereitung des Festes und am Tag der Durchführung sehr engagiert mithelfen!

    Stets spürt man sofort, dass es den Kindern gefällt. Sie können dort an ihrem Feiertag am 1.Juni nach Herzenslust herumtollen.

    Sackhüpfen, Blinde Kuh spielen, Eierlaufen, Wettlaufen, Tauziehen - es macht ihnen jedes Jahr riesigen Spass!

    Das Dorfleben ist interessant, aber das werden Sie demnächst auf der Recknitzbergseite erfahren! Und noch vieles mehr!

    Seien Sie gespannt! Deshalb wollen wir vorweg noch nicht zuviel verraten!













    Angela Schwientek am 22.08.2007, 21:45 Uhr per Email:



    Sehr geehrter Herr Kreitlow,


    auch ich habe heute mal wieder bei Ihnen hereingeschaut. Ihre

    Website lädt zum Verweilen ein, da kann man

    gemütlich bei einem Tässchen Kaffee neugierig blättern und viele

    Informationen erhaschen. Ich finde die Gestaltung

    übersichtlich und vor allem kompakt. Man muss nicht lange suchen.

    Witzig, spritzig und für jeden verständlich

    erzählen Sie Geschichten, fassen Wichtiges zusammen und geben einen

    Einblick ins Leben der Menschen

    hier oben an der Küste. Ihre Fotos sind wie immer genial. Mir gefällt

    es hier rundherum sehr gut!

    Sie haben sicher nichts dagegen, wenn ich Ihre Homepage mit auf

    meine Linkliste setze, um auch meinen

    Freunden und Bekannten in Thüringen diesen Einblick zu

    ermöglichen. Manch einer weiß gar nicht, wieviel

    Zeit und Arbeit in so einer Internetpräsenz steckt. Erfreuen wir uns

    an den vielen Besuchern, die unsere virtuellen

    Seiten aufschlagen und zur Erinnerung ein Lob im "Gästebuch"

    hinterlassen.


    Es grüßt Sie herzlichst

    der   "Fisch im Rapsfeld" Angela Schwientek







    Vielen Dank, liebe Frau Schwientek! Ihre Worte berühren mich wirklich

    sehr!


    Ein herzliches Dankeschön auch für die Linksetzung auf Ihrer

    Homepage!


    Übrigens, auch Ihre Internetpräsenz und die Fotos sind Spitze!


    Die Webseiten wurden von Ihnen mit großer Originellität und

    Kreativität gestaltet!


    Ihre Katzengeschichten, Liebesgeschichten und das Katzen-Memory

    sind toll!



    Mit den besten Grüßen und Wünschen an Sie ganz persönlich!


    Eckart Kreitlow








    Monika Immenstadt am 17.08.2007, 22:39 Uhr per Email:


    Hallo, lieber Herr Kreitlow,

    bin zufällig im Internet auf die Geschichte "Das Leben in Recknitzberg" gestossen. Als selbst ehemaliger DDR-Bewohner erinnert mich die Geschichte doch an einiges, wie es auch in meinem Heimatort zuging.Wir haben die Geschichte letztendlich zu dritt gelesen und waren uns nicht einig - ist dies eine erfundene Geschichte (einfach DDR-typisch dargestellt) oder gab bzw. gibt es die Personen mit den genannten Namen wirklich? Wo kann man denn nachlesen, wie die Geschichte weitergeht, ich würde gern mehr darüber erfahren.


    Mit freundlichen Grüßen

    Monika Immenstadt






    Die Recknitzberggeschichte wird demnächst fortgesetzt!


    Auch Ihnen ein freundliches Hallo, liebe Frau Immenstadt!


    Vielen Dank für Ihre nette Email, liebe Frau Immenstadt, über die ich mich sehr gefreut habe! Die Geschichte wird demnächst fortgesetzt, denn versprochen ist natürlich versprochen! Auf der Ihnen bereits bekannten Seite werden Sie dann auch die Fortsetzung lesen können.

    Es freut mich wirklich sehr, dass Ihnen die Geschichte gefällt! Mein Anspruch ist es schon, ein weitestgehend authentisches Bild vom damaligen Leben in der DDR, das leider in der heutigen Zeit oft verzerrt dargestellt wird, zu zeichnen.

    Doch sind die Namen der handelnden Personen zum Teil frei erfunden, zum Teil aber auch aus datenschutzrechtlichen Gründen durch kleine Zusätze etwas verändert worden.

    Sie entsprechen aber in etwa tatsächlich mir bekannten Personen, wenngleich aus anderen Umfeldern. Dabei kann ich vor allem aus einem reichhaltigen Fundus von Begegnungen mit Menschen verschiedener Charaktere schöpfen, die ich im Verlaufe der Jahre kennen- und nicht selten auch sehr schätzen lernte.

    Den Ort Recknitzberg gibt es tatsächlich. In Recknitzberg verlebte ich meine Kindheit. Deshalb wählte ich den Ort, in dem ich die Handlungen, die teilweise Realität waren und teilweise so ähnlich abliefen, stattfinden lasse.

    Allerdings kommt wahrscheinlich keine Geschichte ohne Fantasie aus? Deshalb sind auch einige Details aus dem Reich meiner nicht selten schönen Träume!


    Herzlichst!

    Eckart Kreitlow









    Herbert Limpert aus Ribnitz-Damgarten am 10.03.2007, 14:16 Uhr per Email:



    Im Bau befindliche Windkraftanlage auf einer Fläche im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg. Foto: Herbert Limpert Habe Ihre Webseiten über die Suchmaschine "Google" entdeckt.


    Mir gefallen sie sehr gut! Ich schicke Ihnen gleich noch per Email ein Foto über den Bau eines Windrades kurz vor Ribnitz-Damgarten!

    Sicher haben Sie das beim Vorbeifahren auch schon gesehen? Ich würde mich freuen, wenn Sie es auf Ihre Webseite bringen könnten!






    Wolfgang Müller aus 16515 Oranienburg:

    "Wunderbar, die Webseiten! Ich bin begeistert!"





    Silvana Torres aus 10317 Berlin:

    "Wirklich ausgezeichnete Fotos und viele gute Ideen!"





    Brigitta Wollweber aus 19055 Schwerin:

    "Ihre Seiten und Ihre Kurzgeschichten sind ausgezeichnet! Ihre schönen Texte, da hat man wirklich Freude, wenn man die liest. Machen Sie weiter so! Es wäre schön, wenn Sie noch weitere Geschichten schreiben und auf Ihren Webseiten veröffentlichen würden. Ihre Fotos sind Spitze! Es ist einfach enorm, wieviele User sich in so kurzer Zeit schon Ihre Webseiten angesehen haben!"



















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