Fotos von der Veranstaltung zum 85.Geburtstag meiner Mutter
 
  
 
2007 beging meine Mutter im Kreise ihrer Angehörigen, Freunde und Bekannte ihren 85.Geburtstag. Die Feier fand in dem italienischen Restaurant "Tratoria L' Amira" im Stadtkulturhaus von Ribnitz-Damgarten statt. Eine besondere Überraschung für sie war das Unterhaltungsprogramm von "De Boddenspökers" mit viel Humor und Seemannsliedern. Zum Höhepunkt sangen De Boddenspökers gemeinsam mit Krimhild Winter aus Cuxhaven das Pommernlied. Der Mann von Krimhild Winter war damals im pommerschen Nachbarort meiner Mutter Jassow beheimatet. Sogar getanzt wurde.
Pommernlied
von Gustav Adolf Pompe, 1850 erschienen
Wenn in stiller Stunde Träume mich umwehn,
bringen frohe Kunde Geister ungesehn,
reden von dem Lande meiner Heimat mir,
hellem Meeresstrande, düsterm Waldrevier.
Weiße Segel fliegen auf der blauen See,
weiße Möwen wiegen sich in blauer Höh´,
blaue Wälder krönen weißer Dünen Sand;
Pommerland, mein Sehnen ist dir zugewandt!
Aus der Ferne wendet sich zu dir mein Sinn,
aus der Ferne sendet trauten Gruß er hin;
traget, laue Winde, meinen Gruß und Sang,
wehet leis und linde treuer Liebe Klang!
Bist ja doch das eine auf der ganzen Welt,
bist ja mein, ich deine, treu dir zugesellt;
kannst ja doch von allen, die ich je gesehn,
mir allein gefallen, Pommerland, so schön!
Jetzt bin ich im Wandern, bin bald hier, bald dort,
doch aus allen andern treibt´s mich immer fort:
Bis in dir ich wieder finde meine Ruh,
send ich meine Lieder dir, o Heimat, zu!
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Schöne Kindheit in Ort mit reizvoller Naturlandschaft verlebt!
Wir sind ein norddeutscher Jung, wurden am 8. Juni 1951 in Rostock geboren, hatten eine schöne Kindheit, wuchsen in einem kleinen waldreichen Ort und einer wunderbaren naturnahen Landschaft an der Recknitz auf.
Die Großmutter Rosalie Bölck wurde 97 Jahre alt und war bis zum letzten Tag noch äußerst geistig rege, weckte in uns die Liebe zur Natur, ging oft mit uns in den Wald, suchte mit uns Pilze und Beeren, zeigte uns Rehe, Wildschweine, Hase, Dachs und anderes Wild. Wir pflückten Kornblumen, Mohn, Löwenzahn auf den Feldern oder am Wegesrand ... Früh lernten wir auf diese Weise die heimische Flora und Fauna kennen. Es entwickelten sich so in frühester Kindheit Naturliebe und die Verbundenheit mit unserer mecklenburgisch-vorpommerschen Heimat.
Meine Eltern hatten eine bäuerliche Wirtschaft. Dort arbeitete ich damals bereits als Jugendlicher, nicht ohne Spaß, bei der Heu-, Getreide-, Kartoffel- und Rübenernte mit. Mähdrescher gab es derzeit noch nicht, sondern das Getreide wurde zunächst mit einem Mähbinder, der von Pferden gezogen wurde, gemäht und in Garben gebunden. Diese wurden auf dem Feld in so genannte Hocken aufgestellt, später in die Scheune eingefahren. Im Winter wurde gedroschen mit einem Dreschkasten. Diese Landmaschinen findet man heute nur noch in einem Museum. Urgemütlich waren im Herbst die Erntefeste. Daran durften alle Erntehelfer teilnehmen, auch wir Kinder.
Meine Mutter mag und mochte ich immer gerne. Sie las mir als kleines Kind häufig Geschichten vor, erzählte mir viele Märchen von den Gebrüdern Grimm, vom gestiefelten Kater, der den Müllers Sohn reich machte, vom Rotkäppchen und dem Wolf, sang zu Weihnachten, aber auch zu anderen Zeiten, mit mir Lieder, "O, Tannenbaum", "stille Nacht, heilige Nacht", vom "Spannenlangen Hansel und der nudeldicken Dirn" , vom "Heideröslein" und war immer für mich da, wenn ich sie brauchte.
Beide Elternteile am Ende des Zweiten Weltkrieges aus Pommern vertrieben!
Heute hat sie schon ein sehr hohes Alter. Ihren 85.Geburtstag feierte sie zusammen mit ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten in einer sehr schönen Veranstaltung. Darunter war auch ein befreundetes Ehepaar aus dem damaligen pommerschen Nachbarort Jassow, die zunächst nach dem Krieg in Düsseldorf wohnten, sich dann aber am Rande von Cuxhaven ein Haus kauften und niederließen. Da wurden natürlich viele Erinnerungen ausgetauscht.
Mein Vater lebt nicht mehr. Er starb 1984 und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten. Beide Elternteile wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus Pommern, dem heutigen Polen, vertrieben. Sie waren Flüchtlinge, fingen nach 1945 mit nichts an und bauten sich allmählich wieder ihre Existenz auf. Sie waren sehr fleißig und zielstrebig!
Mein Onkel fiel im Krieg und der Großvater wurde erschossen!
Meine Großmutter litt sehr darunter, dass ihr Sohn noch kurz vor Kriegsende auf dem Weg an die Ostfront fiel. Er war noch sehr jung, erst 19 Jahre, hatte eine Freundin. Die Heirat war schon geplant. Er wollte nicht in den Krieg ziehen ...
Wie später berichtet wurde, soll das Fahrzeug , auf das er nach seinem Heimaturlaub zugestiegen war, plötzlich in ein heftiges Artilleriefeuer von mechanisierten Kampfverbänden geraten sein und einen Volltreffer bekommen haben. Alle waren sofort tot.
Ihr Mann wurde vor ihren Augen von den Russen erschossen, weil sie glaubten, er hätte deutsche Soldaten versteckt, die in ihrer Scheune , meine Großeltern hatten in Pommern eine bäuerliche Wirtschaft, ohne sein Wissen Schutz bzw. Unterschlupf gesucht hatten.
Meine Mutter verlor ihren Vater und ihren Bruder. Vor der Flucht und Vertreibung aus ihrer pommerschen Heimat musste sie noch bei den Polen Zwangsarbeit leisten. Sie spürte sehr viel Hass, erkrankte schwer an Typhus. Ihr Leben stand auf der Kippe. Wegen der begangenen Kriegsverbrechen hasste man damals offenbar alle Deutschen!
Kriege sind immer schrecklich. Deshalb sollte man sie, wann immer es geht, eben verhindern!
Wobei das leichter gesagt oder geschrieben ist, als getan! Einen Vorteil bringt der Krieg zudem nur jenen, die daran kräftig verdienen!
Leute, die das anders sehen, sind entweder zu blöd, um bestimmte Sachverhalte und Zusammenhänge zu begreifen oder wurden wahrscheinlich Opfer der perfektionierten schwer durchschaubaren Demagogie der Rüstungslobby!
Erinnerungen an ein trauriges Ereignis - Kind im Wald erfroren!
In den siebziger Jahren, daran erinnere ich mich noch sehr schmerzlich, passierte in unserem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg etwas sehr Trauriges. Ein kleines etwa zweijähriges Kind lief von zu Hause weg. Es schneite an dem Tag sehr stark, zugleich wehte ein sehr kalter Wind.
Die Eltern, deren Haus sich in der Nähe eines Waldes befand, versuchten zunächst alleine, den Jungen wieder zu finden. Erst kurz vor dem Dunkelwerden alarmierten sie die Polizei und baten die Borger, suchen zu helfen.
Natürlich war Jeder und Jede sofort bereit dazu und begann mit dem Sucheinsatz. Polizei und Feuerwehr setzten alle erforderlichen Kräfte und Mittel ein. Eine gigantische Aktion begann. Sogar eine Hundestaffel und ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera kamen zum Einsatz. Selbst die Kriminalpolizei schickte Spezialisten. Sie vermuteten zunächst ein Verbrechen, verdächtigten die Eltern, befragten Einwohner ...
Auch ich suchte mit. Vermutete sofort bzw. hatte eine gewisse Ahnung, vielleicht war es auch Eingebung, dass das Kind in den Wald gelaufen ist und konzentrierte meine Suche auf die Stellen um einen großen Waldweg, verfolgte leider aber diesen ersten Gedanken nicht weiter und ging in eine andere Richtung.
Erst nach Tagen wurde das Kind erfroren wenige Meter von der Stelle auf einer Waldlichtung gefunden, wo ich gesucht hatte. Wäre ich nur ein bisschen weiter in die Richtung gegangen, was meine erste Ahnung war, hätte ich das Kind noch lebend gefunden, hätte es gerettet ...
So etwas schmerzt natürlich mehrfach. Das kann man auch sein Leben lang nicht vergessen.
Knallgasexplosion sorgte für schallendes Gelächter bei Mitschülern!
Lange "drückte" ich die Schulbank. Wir waren aber kein Streber und hatten manchmal damals auch keinen "Bock" zum Lernen. Trotzdem schafften wir schließlich sogar das Abitur mit der Gesamtnote "sehr gut"! Vermutlich, weil wir als Kind viel Ziegenmilch tranken und Traubenzuckerbonbons aßen!?
Meine Lieblingsfächer waren, man glaubt es kaum, Mathematik, Physik, deutsche und russische Sprache, schlugen uns erfolgreich mit Differenzial- und Integralrechnung herum. Ob wir aber heute noch den von den meisten Landsleuten allseits gefürchteten PISA-Test bestehen würden? Wer weiß! Chemie ging auch. Da galt bei uns das Motto: "Chemie ist das, was raucht und stinkt und meistens nie gelingt!".
Ich erinnere mich an ein Experiment, dass bei meinem Lehrer Entsetzen, bei mir ein kreideweißes Gesicht und bei meinen Mitschülern schallendes Gelächter auslöste. Die Knallgas (Wasserstoff) - Herstellung stand an.
Leider flog mir bei dem Experiment die ganze Anlage um die Ohren. Es hatte aber auch sein Gutes! Seit dem weiß ich, dass Wasserstoff äußerst explosiv ist.
Als erster Beruf war in Rostock elektronische Datenverirrung angesagt!
Damals vor der Wahl, Schiffselektroniker zu werden oder EDV zu lernen, entschied ich mich für elektronische Datenverarbeitung.
Diesen ersten Beruf erlernte ich beim VEB Maschinelles Rechnen in der Rostocker Südstadt. Da gab es noch den Robotron 300 und die Lochkartentechnik, Tabelliermaschinen, Tischrechner, heute passen die in die Hosentasche, damals waren sie 1 Meter hoch ...
Der Robotron 300 hatte nur eine Rechengeschwindigkeit von 650 000 Zeichen in der Sekunde, was nicht sehr viel ist. Für die Anlage alleine brauchte man eine halbe Turnhalle!
Kein Witz ist, es gab so genannte Locherinnen. Die Damen hatten eine Schreibmaschinentastatur und die Aufgabe, alle Daten abzutippen, erstellten Lochkarten, die in den Rechner gegeben wurden, damit der wusste, was Sache war.
Automatische Schriftzeichenerkennung, Datenfernübertragung oder gar Internet waren damals noch Geschichten wie aus Rumpelstilzchens Welt bzw. wie vom Stern Orion oder vom großen Bären!
Apropos, ist der große Bär eigentlich ein Stern? Verwechsele ich da nicht etwas?
Beim Studium in Beeskow Umgang mit Gammaplane als Schutz vor Atomschlag gelernt!
Irgendwann jedoch schien es "Klick" bei uns gemacht zu haben.
Wir absolvierten erfolgreich zunächst ein Fachschulstudium, lungerten dort zu Studienzwecken vier Jahre an einem Institut für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz im brandenburgischen Beeskow bei Franfurt an der Oder herum.
Schutz vor Massenvernichtungswaffen und Organisation geeigneter Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Volkswirtschaft, Stabsarbeit, Taktik, Leitung und Führung von Einsatzkräften im Verteidigungs- und Katastrophenfall wurden intensiv gepaukt.
Des Weiteren standen Anleitung bei bzw. Durchführung von Rettungs-, Bergungs- und Instandsetzungsarbeiten sowie der Umgang mit einer Gammaplane bei einem Atomangriff auf der Tagesordnung, dürfen uns Ingenieur-Ökonom nennen, auch wenn heute manche westlichen Bildungsexperten bzw. Führungseliten den DDR-Abschluss wahrscheinlich weder kennen noch anerkennen.
Die DDR galt und gilt noch heute bei denen offenbar bildungsmäßig als Entwicklungsland. Andererseits haben sie ja auch recht. Die Studieninhalte gingen vom Niveau her über das kleine Einmaleins nicht hinaus. Zwei Drittel der Regelstudienzeit wurden Murmeln gespielt. Da kann man eben nichts machen, aber nach Blödesheim müssen wir deshalb trotzdem nicht umziehen!
Sind wir Ostdeutschen gar etwa eine eigene Spezies?
Andererseits kann es natürlich auch tatsächlich sein, dass wir Ostdeutschen eine eigene Spezies (vielleicht Homo sapiens ossi?) sind, wir uns möglicherweise bis auf wenige Ausnahmen im Verlaufe der Evolution nicht so schnell entwickelt haben wie die Westdeutschen und das Affenmäßige noch überwiegt!
Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden wir aber, so wie man zuweilen auch von den Andropologen hört, die selben Urururvorfahren gehabt haben, die noch auf Bäumen gelebt haben sollen. Ich mag als herunter gekommener Affe auch heute noch gerne Bananen. Wäre dies nicht ein geeignetes Forschungsthema für die neue bundesdeutsche Eliteuniversität?
Letzteres mit der Gammaplane haben wir ein bisschen scherzhaft ausgedrückt. Und wie Sie sicher gemerkt haben, nicht nur das! Wir hoffen, Sie verzeihen uns die scherzhaften Formulierungen und die ironischen Ausführungen zu der besonderen ostdeutschen Spezies?
Außerdem haben wir keinesfalls etwas pauschal gegen unsere Landsleute aus den alten Bundesländern, höchstens gegen einzelne Typen von ihnen, die glauben, nur sie alleine hätten die Weisheit gepachtet.
Nette Stammgäste auch aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein!
Viele nette Stammgäste aus den alten Bundesländern, zum Beispiel aus Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein, fühlen sich in unserer Zimmervermietung www.ferienhof-gaestehaus.de sehr wohl. Wir freuen uns darüber und tun alles dafür, dass dies auch künftig so bleibt!
Übrigens hatten wir auch schon Gäste aus den Niederlanden, aus Österreich, aus Dänemark, aus Polen, aus Tschechien, aus Schweden, aus Finnland, aus der Slowakei, aus der Schweiz, aus der Ukraine und aus Russland.
Aus Russland waren es Mitglieder eines Kosakenchores, die uns sogar ein herzergreifendes Ständchen sangen und aus Tschechien eine Professorenfamilie von der Prager Karls-Universität sowie nette Leute aus der Region des Adlergebirges, die Verwandte in Deutschland besuchten.
Auch eine wunderhübsche Frau aus der Ukraine mit ihrem Söhnchen in Begleitung einer befreundeten deutschen Familie war dabei.
Viele Dozenten von importierten Entscheidern in die "Wüste" geschickt, Treuhand kannte keine Gnade!
Später studierten wir bis zur Wende 8 Semester an der Universität Leipzig. Während der Diplomarbeit und den ersten Abschlussprüfungen, Psychologie hatten wir schon mit "sehr gut" abgeschlossen, begann auch an der Uni der Umbruch.
Wenn er überhaupt hätte kommen sollen, dann kam er wegen der
unmittelbar anstehenden Dissertation und dem Erwerb des Diploms ein paar Monate zu früh.
Aber andererseits, ob sich damit etwas Grundlegendes in unserem Leben geändert hätte, wenn wir das Diplom, es war zweifellos in greifbarer Nähe, erworben hätten?
Dennoch ärgern wir uns noch heute, dass die Wendeereignisse uns den Hochschulabschluss verpatzten!
Die Dozenten, Professoren, Doktoren, alles exzellente Fachleute, wurden kurzerhand abgelöst, in die "Wüste" geschickt und somit zugleich geistige Ressourcen skrupellos verschleudert, ganz abgesehen von den persönlichen Schicksalen, die damit sehr oft verbunden waren. Gemunkelt wurde, die Treuhand hätte die Finger im Spiel gehabt.
Kann sein, dass die Skeptiker in Ost, West, Nord oder Süd denken, das mit der Treuhand seien alles Märchen aus tausend und einer Nacht.
Märchen sind natürlich zweifellos auch schön. Oft wünschte man, es seien Märchen, doch ließ, was äußerst selten vorkommt und man auf dem Kalender ankreuzen sollte, zum Beispiel der NDR am Ende der neunziger Jahre die Katze einmal aus dem Sack!
Gezeigt wurde eine Dokumentation über die dubiosen Machenschaften der Treuhand im Zusammenhang mit den ehemaligen Kleiderwerken in Grimmen, Landkreis Nordvorpommern. Alles war offensichtlich gut recherchiert und dokumentiert.
Wenn der Film inzwischen nicht wegen seiner Brisanz und Authenzität als Geheime Verschlusssache deklariert und im Panzerschrank verschwunden ist, die Mitwisser nicht mehr zum Zahnarzt gehen dürfen, weil sie aus Geheimhaltungsgründen den Mund ständig zulassen müssen, könnte man dort zumindest einiges an Fakten entdecken, die kein gutes Licht auf die Abwicklungsgesellschaft im Osten werfen.
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Tatsächlich ließ der NDR Ende der neunziger Jahre einmal die Katze aus dem Sack!
Eine kurze Zusammenfassung dazu: Ein Schweizer Unternehmerehepaar, Fachleute aus der Modebranche, hatten die Grimmener Kleiderwerke übernommen. Das Unternehmen schrieb mittlerweile sogar schwarze Zahlen.
Etliche Hunderttausende DM bzw. Schweizer Franken ihres eigenen Privatvermögens hatten die Schweizer Geschäftsleute in die Kleiderwerke investiert.
Die Ehefrau und zugleich Mitgesellschafterin des Unternehmens besuchte bedeutende Modemessen in Paris und anderswo, stellte ihre neuesten Kreationen vor, knüpfte dort wichtige Kontakte. Die Auftragsbücher waren voll. Das nordostdeutsche Unternehmen befand sich also auf der Erfolgsspur ...
Die Treuhand stellte den Grimmener Kleiderwerken einen "Berater" zur Seite, der von dem Unternehmen mit einem Monatsgehalt von "nur" 36.000 DM eingestellt wurde, mit der Aufgabe, sich um Fördermittelbeschaffung etc. zu kümmern.
Während Bill Gates vermutlich das monatliche Salär dieses so genannten Treuhandberaters aus seiner Portokasse gezahlt hätte, war es natürlich für das Unternehmen hingegen keinesfalls nur Pinuats.
Statt für das königliche Einkommen, wie vorgesehen, seine eigentliche Aufgabe zu erfüllen, entwickelte dieser vermeintliche "Berater" der ostdeutschen Abwicklungsgesellschaft mit scheinbar so weißer Weste von Anfang an enorme kriminelle Energie, missbrauchte das Vertrauen der Schweizer Unternehmer gröblichst und hinterging sie skrupellos und systematisch.
Er sorgte dafür, dass dem Unternehmerehepaar aus dem wunderschönen Alpenland letztendlich der Stuhl vor die Tür gesetzt und der Weg frei gemacht wurde für Fördermittelabsahner aus dem Westen in Millionenhöhe, die selbstverständlich ungeschoren die staatlichen Fördermillionen einstrichen, aber den Betrieb, so wie zuvor schon in Nordwestmecklenburg, in wenigen Wochen platt machten.
Während bekanntlich der kleine Mann nicht selten schon wegen 3,20 EUR0 ein Verfahren an den Hals kriegt, kamen diese Leute , wie könnte es auch anders sein, ungeschoren davon und feiern vielleicht an der Costa Brava seither mit reizenden Frauen heiße Nächte.
Die ...
Kreuzworträtsel: Mafia mit 8 Buchstaben?
... Treuhand hat in Ostdeutschland leider erwiesenermaßen nicht nur eine positive Rolle gespielt, sondern viel Unheil angerichtet, wovon jedoch keiner mehr spricht oder schreibt bzw. je sprechen oder schreiben wird, zumal die bundesdeutschen Medien genauso an der Kandarre liegen, wie sie bis zur Wende im Osten an der Kandarre gelegen haben.
Eigentlich kann man für das Wirken der so genannten Treuhandanstalt in dem ehemaligen DDR-Gebiet, von dem, was man bereits jetzt weiß, nur eine desaströse Bilanz ziehen. So soll nicht zuletzt durch diese desaströse Treuhandpolitik, die vor allem durch eine skrupellose Politik des Verschleuderns von Volksvermögen und des Plattmachens die Industrieproduktion in der ehemaligen DDR nach 1990 auf einen Anteil von weniger als einem Drittel gesunken sein, was, man glaubt es kaum, ist aber dennoch wahr, nahezu dem Niveau nach dem Zweiten Weltkrieg bzw. zur Gründungszeit der DDR entspricht.
Während der erste Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder, der am 1.April 1991 aus bis heute nicht geklärten Umständen starb, noch die DDR-Industriebetriebe, wo notwendig, sinnvollerweise sanieren und dann privatisieren wollte, übrigens es ist zu vermuten bzw. es spricht vieles dafür, dass der gewaltsame Tod bzw. der Mord, der er war, von Detlev Karsten Rohwedder mit seinen Insiderkenntnissen über die nicht selten unrühmlichen Machenschaften der Treuhand in direkter Relation steht, ließ stattdessen die Treuhandanstalt unter Leitung von Birgit Breuel in der Folgezeit etwa ab 1992 ganze Industriekomplexe rigoros plattmachen oder für einen Schleuderpreis verscherbeln.
Dazu Egon Krenz, ehemaliger Staatsratsvorsitzender der DDR und Generalsekretär des ZK der SED, in seinem Anfang 2009 im Verlag Das Neue Berlin erschienenen Buch "Gefängnis-Notizen", ISBN 978-3-360-01801-4:
"Ich könnte mich mit der Idee anfreunden, dass Herr S. (mit Herr S. ist ein Bundestagsabgeordneter gemeint, der sich abfällig zur DDR und sehr besserwisserisch über Egon Krenz geäußert hatte) sich dafür stark macht, dass mir diejenigen in der Zelle Gesellschaft leisteten, die die Treuhandanstalt geleitet haben oder in der Bundesregierung dafür verantwortlich waren.
Ich wäre gespannt, wie sie mir erklärten, dass aus einem DDR-Vermögen von
1 600 Milliarden DDR-Mark (!) ein angebliches Minus von etwa 400 Milliarden DM
wurde.
Ich würde zu gern erfahren, wie es möglich ist, mitten in Europa und mitten im Frieden innerhalb von wenigen Jahren eine ganze Volkswirtschaft verschwinden zu lassen.
Was da verschleudert und vernichtet wurde, war immerhin die angehäufte Arbeit von drei Nachkriegsgenerationen im Osten Deutschlands.
85 Prozent (!) davon gingen dem Vernehmen nach in westdeutsche Hände (!),
zehn Prozent in ausländischen Besitz und nur
fünf Prozent blieben ostdeutsches Eigentum."
Nicht zuletzt erfolgte das Plattmachen ganzer Industriekomplexe neben der zum Teil unrechtmäßigen Bereicherung verschiedener Profiteure aber wohl vor allem deshalb, um einerseits die lästige Konkurrenz auf dem Territorium der ehemaligen DDR auszuschalten und um andererseits damit gleichzeitig einen größeren Absatzmarkt für die westdeutschen Waren zu schaffen. Das meiste streichten in der Folge der Machenschaften der Treuhand aber wohl vermutlich die westdeutschen Großbanken und Großkonzerne bzw. deren Anteilseigner ein.
Darüber wird allerdings wohl nie berichtet werden? Die angebliche Medienfreiheit wird den Leichtgläubigen nur vorgegaukelt! Der Herausgeber sagt, welche Musik gespielt wird. Das Übrige regelt das Pressegesetz! Wenn ein Journalist in der jeweiligen Redaktion nicht nach der Pfeife des Herausgebers tanzt, bekommt er eine Abmahnung. Beim nächsten Mal fliegt er, ohne eine Chance zu haben, je wieder in einer bundesdeutschen Redaktion eingestellt zu werden.
Es war immer so und bleibt wahrscheinlich auch noch mindestens die nächsten 200 bis 300 Jahre nicht nur in den bundesdeutschen Redaktionsstuben so:
Wessen Brot ich esse,
dessen Lied ich singe!
Aus Angst vor dem Verlust ihres gut bezahlten Jobs hat sich bei den meisten Redakteuren so etwas wie ein vorauseilender Gehorsam entwickelt. Sie fügen sich ihrem Schicksal und mucken in der Regel bis kurz vor der Pensionierung kaum auf. So sieht unkaschiert oft die viel gelobte journalistische Freiheit in der Realität aus!
Alles dreht sich zumeist nur um die Quote oder die Auflage, zumal daran wiederum die Höhe der Werbeeinnahmen hängt! Das ist es, was zählt! Darunter leidet natürlich auch die Qualität.
Präzedenzbeispiele hierfür sind die Casting-Shows im Privatfernsehen. Was da unter der Gürtellinie abläuft, ist kaum noch in Worte zu fassen. Das Schicksal der Betroffenen ist dabei den Machern egal, wenn sie vor einem Millionenpublikum durch den Kakao gezogen werden.
Geballte mediale Macht wirkte und wirkt sich besonders im Osten verheerend aus!
Hinzu kommt, dass die öffentliche Meinung in den Chefetagen führender Medienkonzerne ausgeklügelt und von dort auch quasi vorgegeben wird, was Lieschen Müller aus dem Saarland, der Hüttenwirt aus Bayern, der Winzer aus Baden-Württemberg , die Landfrauen aus Niedersachsen, Bananen-Jo vom Hamburger Fischmarkt, der Pferdekutscher aus Ostfriesland oder die Küstenfischer von der Insel Rügen zu denken haben.
Diese geballte mediale Macht wirkte und wirkt sich im Osten besonders verheerend aus. Denken wir nur an die so genannte Stasikeule. Tante Anna aus Mönchengladbach können wir es allerdings nicht verübeln, wenn sie in das selbe Horn tutet, denn sie kann es nicht besser wissen, sondern hat ihr Zerrbild aus den Medien.
Niemand kann man es verübeln, wenn er das nicht durchschaut. Perfekt beherrschen die Medien-Obermucker in den Chefetagen offenbar ihr journalistisches Handwerk, kennen die Bedeutung, Grundsätze und Auswirkungen der Massenpsychologie, wandten und wenden sie konsequent an.
So ist die Beeinflussung der öffentlichen Meinung bereits ausgezeichnet gelungen. Selbst der zehnte Radierer, die Putzfrau, die zweimal in der Woche sauber machte und der inaktive nicht in Erscheinung getretene IM als Karteileiche wurden und werden als Täter angeprangert.
Sogar die Putzfrau wurde und wird als Täter angeprangert!
Wenn man in den neuen Bundesländern zum Beispiel einen lästigen Konkurrenten los werden will, reicht es, wenn selbst der größte Dummkopf, auch wenn es nicht stimmt, ihn der früheren Stasimitarbeit bezichtigt und die Sache ist geritzt.
Mit dieser Anschuldigung wurde 15 Jahre nach der Wiedervereinigung der Chefredakteur einer auflagenstarken Zeitung, bei der ich bis zur Wende als Redakteur arbeitete (ich hatte ihn von damals als einen kompetenten und sympathischen Menschen in Erinnerung), vermutlich von seinen Hintermännern aus der eigenen Konzernzentrale einfach von heute auf morgen weggepustet, um freie Bahn für eine neue Postenbesetzung zu haben.
Einzelne Kirchenvertreter wie zum Beispiel insbesondere der von den einflußreichen Kreisen des Westens hochgejubelte ehemalige evangelische Pastor Gauck, obwohl ich absolut nichts gegen die Kirche habe, sondern vor allem ihr Engagement im seelsorgerischen und sozialen Bereich sehr gut finde, dürfen sich ähnlich wie im Mittelalter als Oberinquisitoren und scheinbar oberste moralische Instanz aufspielen und ihren Senf dazu geben.
Was wäre wohl bei umgekehrter Wiedervereinigung geschehen?
Man möchte es sich kaum vorstellen:
Was wohl wäre passiert, wenn damals nicht wir der BRD beigetreten wären, sondern die Wiedervereinigung umgekehrt verlaufen wäre?
Wahrscheinlich hätten wir Ostdeutschen dann den überwiegenden Teil der Führungseliten in die alten Bundesländer exportiert, der Heldenepos müsste umgeschrieben werden, es gäbe vermutlich andere Helden, andere, denen man versucht hätte, etwas anzuflicken, andere, die, wie im Osten leider tausendfach geschehen, ihre Posten verloren hätten. Arbeiter, Angestellte, Lehrer, Künstler, Ingenieure, Wissenschaftler, Minister - Leute aus allen Klassen und Schichten.
Andere, die wahrscheinlich ausgegrenzt worden wären, obwohl man eigentlich niemanden ausgrenzen sollte, andere die den Freitod gewählt hätten, weil sie mit den Veränderungen möglicherweise ebenso wie Tausende ehemalige DDR-Bürger derzeit, sogar noch bis in die Gegenwart hinein, nicht klar gekommen wären, obwohl jeder einzelne aus dem Leben Geschiedene hüben und drüben natürlich einer zuviel ist bzw. im hypothetischen Fall gewesen wäre!
In Memoriam - wir gedenken ihrer!
Zu denen, die nach der Wende freiwillig in den Tod gingen, gehörten unter anderem der Vizepräsident des DTSB Franz Rydz, der Minister für Bauwesen der DDR Wolfgang Junker, der Raubtierdresseur Heinz Matloch, bekannt unter seinem Künstlernamen Hanno Coldam, der international bekannten Löwen-Gruppe des VEB Zirkus Aeros, der weltberühmte Schauspieler Wolf Kaiser, der sich seine Würde nicht nehmen ließ, um nur einige zu nennen ...
Was wäre wenn ist natürlich alles Spekulation! Es ist so, wie es ist. Politik ist ohnehin immer brisant. Dass Deutschland wiedervereinigt ist, ist selbstverständlich gut. Hoffentlich beteiligen wir uns jedoch nicht an immer weiteren Kriegseinsätzen, könnte sonst böse ausgehen, aber am besten ist, man widmet sich der Kaninchen-, Bienen- oder Blumenzucht. Damit kann man bekanntlich am wenigsten aneggen.
Set die hen un fret di dick un hul dien Mul von Politik! Dat Sprichwort süll man lewer beherzigen, dat is, denke ich, vel better, zumindest verbrennt man sien Mul dorbi nich!
Nicht wenige Betroffene wählten nach der Wende wegen enormen psychischen Druck den Freitod!
Wie der letzte DDR-Innenminister und Rechtsanwalt Dr. Peter-Michael Diestel in einem Zeitungsinterview offenbarte, hielten auch viele vom permanent laufend inszenierten medialen Kesseltreiben im Zusammenhang mit der Gauck-/Birthler-Behörde Betroffene oder Beschuldigte den enormen psychischen Druck nicht aus und wählten den Freitod.
Dies wiederum kümmert die Chefstrippenzieher jedoch herzlich wenig, da sie davon nicht unmittelbar tangiert werden!
In diesem hochbrisanten Politikfeld, dass scheinbar in der Gefährlichkeit einem Nest giftiger Vipern gleicht, will sich zwar keiner den Mund verbrennen, schon gar nicht, wenn er höherer Beamter ist oder auf der Regierungsbank sitzt, doch müsste trotzdem hier eigentlich die Frage erlaubt sein, ob die Spitzelfrage nur alleine ein Phänomen der untergegangenen DDR war?
Oder sind nicht auch zum Beispiel bei den aktuell tätigen zahlreichen "Horch & Gucks" massiv Spitzel im Einsatz? Natürlich möchte ich Spitzeln keinen Persilschein ausstellen, schon gar nicht pauschal, aber wenn man schon Spitzel des einen Staates brandmarkt, müsste man die jenigen, die heutzutage für den BND oder den Verfassungsschutz spitzeln, dann nicht ebenso brandmarken?
Wenn man die aber wiederum nicht brandmarken will, aus welchen Gründen auch immer, müsste man die anderen dann nicht auch genauso in Ruhe lassen? Fragen über Fragen, auf die sicher eine Antwort schwer fällt!
Dreimonatige Beschäftigung mit Diplomthema war Prophylaxe gegen Alzheimer!
Das Diplomthema war plötzlich nicht mehr up to date, obwohl ich mich damit schon drei Monate intensiv beschäftigt hatte. Na ja, vielleicht war es Prophylaxe gegen die gefürchtete und weit verbreitete Alzheimer Krankheit?
Die Zeitung unterstützte uns nicht mehr, wir und nahezu alle anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen schmissen wendebedingt 1990, leider ohne das Diplom bekommen zu haben, das Handtuch ...
Gern erinnere ich mich noch an die Seminare, die überwiegend in Berlin in einem Gebäude in der Wallstraße stattfanden, zwei U-Bahn-Stationen vom Alexanderplatz entfernt, in der Nähe der Leipziger Straße.
Kaufte dort zumeist Südfrüchte, die bei uns zu Hause damals nur äußerst selten in den Geschäften zu bekommen waren.
Das hin und wieder verzehrte Gericht für Kalorienbewusste "Eisbein mit Erbsenpüree und Sauerkraut" in der nahegelegenen Gaststätte "Spitteleck" hinterließ bei mir auch einen guten und nachhaltigen Eindruck.
Hurra, wir haben Hoffnung!
Bei unser aller Gehirne vermuten die Forscher noch beträchliche Reserven!
Besonders gerne hatte ich das Studienfach Psychologie. Der Dozent, ein Doktor, war wirklich eine Kapazität auf diesem Gebiet. Er hielt sogar Vorlesungen bei den Medizinern, wie er uns erzählte.
Mich jedenfalls hat der immer tief beeindruckt und tatsächlich moralisch wieder aufgerichtet. Bis dato war ich quasi am Boden zerstört.
Bei den regelmäßig auftretenden Reflexionen über die zu geringe Größe und den bedenklichen Zustand meines Gehirns spitzte sich dies bei mir gemütsmäßig hin und wieder noch zu.
Es ist fast nicht zu glauben, aber ich hatte mir ernsthaft eingeredet, dass bei mir Hopfen und Malz verloren sei, war deswegen damals total deprimiert.
Dies änderte sich aber dann, als ein bis heute und bestimmt auch noch weit in die Zukunft hinein anhaltender Verdienst dieses Doktors, schlagartig.
In einer seiner Vorlesungen, die in Leipzig stattfanden und sich gleichzeitig stets vor allem durch eine große Wissensfülle, Locker- und Interessantheit auszeichneten, ging bei mir plötzlich die Sonne auf.
Der so genannte Aha-Effekt setzte ein. Zugegeben, so eine Erleuchtung kommt bei mir nicht ständig vor, eher selten, aber dies war für mich derzeit im Grunde genommen ein Schlüsselerlebnis.
Herein kam der Psychologie-Doktor in den Hörsaal mit einem gewöhnlichen Ziegelstein und legte den vorne auf sein Pult. Dann begann er mit seinen Ausführungen, meinte, wir sollten uns vorstellen, dass der Ziegelstein unser Gehirn sei.
Da dachte ich im ersten Moment, der Doktor sei völlig durchgedreht, ist verrückt geworden, wollte schon medizinische Hilfe holen, zum Glück waren Mediziner gleich an der Uni, um am Ende nicht womöglich noch gar bannigen Ärger wegen unterlassener Hilfeleistung zu kriegen, denn man kann ja nie wissen ...
Wenige Augenblicke später legte er richtig los und versuchte uns glaubhaft zu machen, dass die Wissenschaftler im Verlaufe ihrer langjährigen Forschungen am menschlichen Gehirn herausgefunden hätten, dass angeblich bei jedem Menschen das Gehirn nur zu höchstens 8 bis 10 Prozent ausgelastet sei, also bei jedem noch mindestens 90 Prozent mehr Denkleistung möglich ist.
Seitdem schöpfe ich Hoffnung und werde nie mehr weder denken noch behaupten, dass bei irgend einem meiner Mitmenschen Hopfen und Malz verloren sei.
Institutsgründung gar nur ein Postenbeschaffungsprogramm für Führungseliten aus dem Westen?
Zu den Vorlesungen mussten wir immer nach Leipzig an die Uni. Die hieß damals Karl-Marx-Universität. Der Name scheint bei den aus den alten Bundesländern importierten Entscheidern wahrscheinlich nicht mehr in gewesen zu sein, offenbar deswegen wurde er wahrscheinlich getilgt.
Jetzt nennt man sie nur noch kurz und bündig Universität Leipzig. Die damalige Sektion Journalismus hat man in der Wendezeit aus der Universität ausgegliedert und ein eigenständiges Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften gegründet.
Ob das nun sinnvoll war, darüber lässt sich streiten. Vielleicht war es auch nur ein Postenbeschaffungsprogramm für Führungskader aus den alten Bundesländern, denn aus dem Osten sind bis auf die Bundeskanzlerin und eine Handvoll anderer wie Minister Tiefensee und Herr Stolpe kaum welche an den Drücker gekommen.
Ein Zimmer hatte ich in der Rigaer Straße im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Die Zimmerwirtin war wie eine Mutter zu mir, war damals Ende 70 Jahre alt. Nach den Seminaren fanden wir Kommilitonen uns immer im Ermeler-Haus zu einer geselligen Runde ein. Es wurde gut gegessen, viel erzählt, Späße gemacht ...
Interessant war das immer. Wir waren 28 Kommilitonen aus fast allen Gegenden der damaligen DDR und kamen von unterschiedlichen Medien, vom Jugendfernsehen, vom Jugendradio Dt 64, von Blättern der Blockparteien, Offiziere der Grenztruppen, die Journalismus studierten.
Auch Spitzensportler waren dabei, zum Beispiel eine Volleyballerin aus Schwerin und ein Geher, der sogar Vizeolympiasieger wurde, jedoch trotzdem immer sehr bescheiden auftrat ...
Gelegentlich muckierten wir uns über manche Schönfärberei in den Zeitungen, die mehr geschadet als genützt hatte und uns Journalisten lächerlich machte.
Besonders gut schmeckten dort das Eisbein mit Sauerkraut und die Kohlrouladen. Das Berliner Weiße mit einem Schuss Himbeersirup war hingegen gewöhnungsbedürftig!
War es damals nur ein Gag in geselliger Runde oder tatsächlich versuchte Republikflucht?
Leider hatten wir auch einen überkandidelten Oberstleutnant der Grenztruppen dabei, war sicher eine Schande für die Grenztruppen überhaupt und bestimmt eine unrühmliche Ausnahme.
Keiner konnte den so richtig ab. Der war unsympathisch. In Seminaren und bei anderen Gelegenheiten mimte er einen einhundertfünfzigprozentigen Genossen, obwohl 100 Prozent schon gereicht hätten.
Als kleinen Gag erzählte ich in fröhlicher Runde, dass ich nach drüben abhauen wolle, würde durch die Ostsee nach Lübeck schwimmen, obwohl ich es überhaupt niemals vorhatte und selbst wenn, ich nach 50 Metern Titanic gespielt hätte.
Da wollte der mich gleich verhaften wegen versuchter Republikflucht. Als aber alle am Tisch ihm klar gemacht hatten, dass es nur ein Scherz gewesen sei, normalisierte sich sein Blutdruck wieder.
Noch während der Wendezeit gehörte der vermeintlich Einhundertfünfzigprozentige zu den ersten, die sich beim Führungsstab der Bundeswehr und angeblich beim BND bewarben, was er uns erzählte, dachte sogar daran, sich bei einer Söldnertruppe zu bewerben.
Mit dem hätte ich mich jedenfalls garantiert nicht in einen Schützengraben legen wollen, obwohl man natürlich auch bei ihm nicht genau weiß, wie es in seinem Inneren wirklich aussieht, denn man hatte ja keinen persönlichen Kontakt! Außerdem können sich Menschen bekanntlich ändern.
Flexibilität und berufliche Vielseitigkeit besonders in der heutigen Zeit gefragt! Nach der Wende machten wir zunächst auf unserem Grundstück einen Getränkestützpunkt mit Imbiss auf. "Kreitlow's Gute Quelle" hatten wir den genannt. Der Umsatz war gut. Siggi, ein Pole, half uns dabei. Gelegentlich verkauften wir zusätzlich im Ostseebad Dierhagen auf einem Plateau Grillwürste und Getränke in Dosen. Dies lief so gut, dass einige sogar neidisch wurden.
Am 1.Februar 1991 fingen wir bei der "Vorpommern-Rundschau" als Regionalredakteur an. Heinrich Bauer, ein großer Verleger von drüben, wollte die Zeitung als Regionalblatt herausbringen, hatte bereits alle Redaktionen mit modernster Computertechnik ausgerüstet und allerhand Leute eingestellt. Viele kamen aus ungekündigten Stellungen von anderen Zeitungen. Die Chefredaktion saß in der ehemaligen Zuckerfabrik in Stralsund, gedruckt werden sollte beim "nordkurier" - Verlag in Neubrandenburg.
Die Regionalredaktionen in verschiedenen Städten Vorpommerns und ein umfassendes Korrespondentennetz waren schon aufgebaut worden, das Blatt war nach siebenmonatiger Vorbereitungstätigkeit kurz vor der Herausgabe, aber die olle Treuhand, mich wunderte das nicht, weil ich ihr unrühmliches Wirken schon von der Uni Leipzig kannte, hatte leider auch dort entscheidend zwischen gefuchtelt und Heinrich Bauer nicht den Zuschlag erteilt.
www.eckart-kreitlow.de
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"Vorpommern-Rundschau" starb durch Machenschaften der Treuhand und Kungelei eines Hamburger Zeitungsverlegers!
Das Projekt Vorpommern-Rundschau starb durch die Machenschaften der Treuhand im Zusammenwirken mit dem neuen Erwerber, ein anderer großer Zeitungsverleger, der heute sogar marktführend und zugleich größter Strippenzieher in der Medienpolitik der Bundesrepublik und offenbar damals aus Konkurrenzgründen nicht wirklich an der Herausgabe des Blattes als weiteres Regionalblatt interessiert gewesen sein soll, am 31.August 1991.
Sehr aufschlussreich war das Finale der "Vorpommern-Rundschau". Daran erinnere ich mich noch genau. Alle Redakteure und weiteren Mitarbeiter wurden kurz vor Ultimo zu einer Gesamtbelegschaftsversammlung auf einen Sportplatz in Stralsund zusammengerufen. Gott sei Dank, es regnete wenigstens nicht!
Der Chefredakteur war quasi zu einer Marionette degradiert worden und musste im Auftrag des Treuhand-Kungler-Unternehmens und im Beisein eines arrogant wirkenden Vertreters (Hände waren in der Hosentasche! Die Körperhaltung ähnelte dem Kolonialherrenstil! ) aus der Hamburger Führungsetage dieses Unternehmens schweren Herzens verkünden, dass es nach dem 31.August 1991 die "Vorpommern-Rundschau" nicht mehr geben wird.
Einige Redakteurinnen weinten sogar ob ihres plötzlich verlorenen Jobs!
Nicht alle konnten es so leicht weg stecken. Einige Redakteurinnen, die etwas zart besaitet waren, weinten daraufhin sogar, da nun für sie völlig unvorbereitet und überraschend, also urplötzlich der Job weg war. Andere schienen sich emotionslos oder aber geschockt in ihr Schicksal zu fügen. Letztendlich blieb uns ja auch nichts anderes übrig!
Wir hätten zwar zum "Greifswalder Tageblatt" gehen können, arbeiteten danach aber lieber unter anderem als Freier Journalist und als Immobiliensmakler durchgängig bis heute.
War auch gut so, nicht zum "Greifswalder Tageblatt" gegangen zu sein, denn wenig später war es wahrscheinlich Pleite. Jedenfalls verschwand es im September oder Oktober 1991 vom Markt!
Zwischendurch waren wir noch als Ausschließlichkeitsvertreter bei der ARAG Rechtschutz AG und bei der Thuringia Versicherung als Bezirksleiter tätig, bauten 23 nebenberufliche Agenturen auf und leiteten diese an.
Bei Studium Wirtschaftswissenschaften an der Uni fehlte der reiche Onkel!
Erlernten den Beruf Versicherungsfachmann, besuchten in der Versicherungsbranche regelmäßig Weiterbildungen, absolvierten zu eigenen Kosten für etwa dreieinhalbtausend DM ein Maklerstudium an der Immobilien-Akademie Saarbrücken, begannen zwei Semester Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen in Nordrhein-Westfalen zu studieren, mussten aber leider abbrechen, weil wir keine reichen Angehörigen hatten (Bill Gates wollte uns bisher noch nicht adoptieren, sorry, ist natürlich ein kleiner Scherz!) und auch keinen Sponsor fanden!
Wurden von 1996 bis 1998 zum Koch ausgebildet, erwarben derzeit auch gleichzeitig die Lehrausbildereignung, absolvieren gegenwärtig noch beim AFZ Rostock eine Fortbildung zum Fachwirt der IHK im Gastgewerbe. Wir sind branchenübergreifend in mehreren Geschäftsfeldern tätig, haben mehrere ausübbare Berufe.
Einerseits ist es für uns sehr interessant, andererseits glauben wir, dass Flexibilität und berufliche Vielseitigkeit in unserer heutigen Zeit gefragt und sinnvoll für die Existenzsicherung sind. Wir können jeden nur ermutigen, es uns gleich zu tun und ebenso flexibel und vielseitig das berufliche Leben zu meistern!
Zudem gibt uns das Sprichwort ...
"Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtstrahl her!"
immer wieder neue Hoffnung!
Mich ermutigte dieser Spruch so manches Mal, hoffnungsvoll und optimistisch zu bleiben, denn nicht immer greift unser Gehirn im Alltag gleich auf fundierte Visionen und Theorien zurück, sondern auf zumeist scheinbar banale Dinge!
Natürlich machen wir nur das, wozu wir uns berufen oder kompetent fühlen. Unser PR-Büro "Start up ins Blatt" gründeten wir im Januar 2005, schrieben für Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus unterschiedlichen Branchen mit recht gutem Feedback PR-Beiträge. Über 30 davon konnten wir zur Freude und zum Vorteil der Vorgestellten bereits in verschiedenen regionalen Printmedien veröffentlichen. Besonders erfreulich ist dabei, dass etliche Vorgestellte durch die Veröffentlichungen in den Zeitungen Aufträge bekamen. Eine Mietköchin zum Beispiel sogar gleich drei auf einem Mal!
Die Idee zur Gründung eines PR-Büros kam uns während der achtmonatigen modularen Weiterbildung "Trainee für die Wirtschaft" am IDB Rostock. Der Kurs beinhaltete 14 Module, unter anderem auch PR, Marketing und Projektmanagement. Schufen im Juli 2005 Mecklenburg-Vorpommerns originelle Onlinezeitung "ferienhof-report.de" www.ferienhof-report.de. Aber weder mit einer Onlinezeitung noch mit journalistischer Arbeit generell kann man leider das große Geld verdienen, wenngleich so mancher dies für wenig glaubhaft halten mag.
... weil Vielfalt wichtig ist - www.ferienhof-report.de , die Domain, hinter der sich stets viel Interessantes verbirgt!
Ist die Idee mit MV's origineller Onlinezeitung www.ferienhof-report.de deshalb nicht Unsinn?
Nein, auf keinen Fall, auch wenn man damit, wie zuvor erwähnt, kein Geld verdienen kann! Zugegeben, manchmal dachten wir das selbst, doch als wir immer wieder die steigenden Zugriffszahlen sahen und zugleich tatsächlich in Gesprächen immer wieder ermutigt wurden, mit der Onlinezeitung weiter zu machen, merkten wir, dass es kein Unsinn ist. Außerdem geht es um die Medienvielfalt.
Das Projekt starteten wir Ende Juli 2005, hatten damit innerhalb kurzer Zeit einen großen Zuspruch.
Doch beauftragten wir leider mit der Erstellung des Layouts und der weiteren technischen Umsetzung Leute, die einerseits viel zu teuer waren und zudem keine gute Arbeit leisteten. Laufend gab es technische Probleme, die trotz Zusagen oft erst nach Wochen, manchmal auch gar nicht behoben wurden!
Deshalb mussten wir das Projekt kurzerhand leider, vor allem aus Kostengründen, zeitweilig unterbrechen und müssen gegenwärtig nach anderen Lösungen suchen, die unsere Unabhängigkeit gewährleisten und uns nur mit geringen Kosten belasten.
Die Lösung sehen wir darin, für die technische Realisierung uns die notwendige Software selbst zu beschaffen. In der Erstellung origineller Beiträge und schöner Fotos aus unserer Region sehen wir keinerlei Probleme. Wir sind uns sicher, sehr viele Ideen zu haben. Allerdings kommen die natürlich nicht auf Kommando.
Gerne bringen wir Existenzgründerinnen und Existenzgründer in die Zeitung!
Gerne nehmen wir journalistische Aufträge entgegen, erstellen auf Wunsch Firmenporträts oder bringen Existenzgründerinnen und Existenzgründer in die Zeitung.
So ist es für uns nicht nur interessant, sondern auch immens wichtig, dass wir Weiteres realisieren. Sehr viel Spaß macht uns auch der Lehrausbildungsservice auf Honorarbasis und die Unterrichtsdurchführung als Dozent.
Zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie Ernährungslehre, Kräuter- und Weinkunde, Marketing, Arbeitsrechtsfragen, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Versicherungsfragen, Steuerrecht, Unternehmensformen, allgemeine Rechtsbegriffe, Vertragsarten, Existenzgründung und Fördermöglichkeiten etc. fühlen wir uns bei entsprechender Vorbereitungszeit in der Lage, komplexe Ausführungen zu machen.
Die Lehrausbildereignung erwarben wir 1998 bei der Handwerkskammer, legten erfolgreich eine Prüfung ab und haben schon als Lehrausbilder eine mehrjährige Berufspraxis.
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Mehrjährige Berufserfahrungen als Lehrausbilder in der Gastronomie!
Gegenwärtig versuchen wir, in mehreren Bildungseinrichtungen als Ausbilder und Dozent eingesetzt zu werden bzw. als Honorarkraft Aufträge zu bekommen.
Zu Gute kommt uns hierbei, dass wir neben den fachlichen auch soziale Kompetenzen besitzen, den Umgang mit den Menschen mögen, kontaktfreudig sind, vielfältige Erfahrungen als Koch, sogar in leitenden Funktionen, und nicht zuletzt mehrjährig als Lehrausbilder in der Gastronomie sammeln konnten.
Als Leiter einer Cafeteria in einem Oberstufenzentrum und Lehrausbilder in Oranienburg konnten wir zu dem überwiegenden Teil der Auszubildenden ein sehr gutes Verhältnis aufbauen. Viele von ihnen waren hochmotiviert, wurden gute Köchinnen und Köche. Man spürte die Liebe zu ihrem Beruf.
In Einzelfällen waren aber auch hart gesottene Burschen dazwischen, die unsere Haare, scheint eine Berufskrankheit zu sein, in wenigen Wochen ergrauen ließen.
Ich hatte dort in Borgsdorf bei Berlin ein Zimmer in einer Pension. An den Wochenenden fuhr ich über die Distanz von etwa 230 km nach Hause, musste mich selbst verpflegen, deshalb rechnete es sich finanziell für mich nicht, obwohl ich die Zeit nicht missen möchte, zumal ich bereits viele nette Kontakte zu den Menschen in der Region hergestellt hatte und mit der Geschäftsleitung der Bildungseinrichtung ausgezeichnet klar kam.
Wissenswertes über Erneuerbare Energien erfahren Sie unter www.solarzentrum-mv.de
Solaranlagen lohnen sich für den Betreiber wegen hoher Einspeisungsvergütung von 49, 2 Cent je kWh , 20 Jahre lang !
Aktiv sind wir ebenso als Solarfachberater und Vermittler von Solaranlagen, von Bausparverträgen, von Mietwohnungen und anderen Immobilien. Wissenswertes über Erneuerbare Energien erfahren Sie unter www.solarzentrum-mv.de.
Die Gewerbeerlaubnis nach § 34 c der Gewerbeordnung besitzen wir seit 1994. Sie gilt für Immobilien-, Versicherungs- und Finanzierungsvermittlungen.
Jetzt sind wir dabei, die Programmiersprache HTML und Webdesign zu erlernen und sind uns ziemlich sicher, dies demnächst perfekt zu können. Parallel dazu werden wir uns die entsprechende Text- und Bildbearbeitungs-Software beschaffen, um Internetpräsenzen qualitativ hochwertig und selbst, also ohne fremde Hilfe, gestalten zu können.
Unsere Hobbys sind Fotografie, das Kochen, vor allem Eintöpfe, und das Anrichten von leckeren Obst- und Blattsalaten, Bücher schreiben, im Sommer in der Ostsee zu schwimmen, Spaziergänge und Streifzüge in und durch Wald und Flur zu unternehmen sowie Skat spielen.
Selbst entwickeltes Firmenlogo ein Stehaufmännchen mit Aufschrift "Wir finden Lösungen"! Unser selbst entwickeltes Firmenlogo symbolisiert ein Stehaufmännchen mit der Aufschrift "Wir finden Lösungen!". Auf dem Body des Männchens sind zehn pinkfarbene und fünfzehn aquafarbene Punkte. Dies soll einerseits verdeutlichen, dass wir uns nicht unterkriegen lassen und andererseits, dass wir konstruktiv an alles herangehen, zielorientiert handeln und arbeiten, dass wir ständig uns selbst motivieren, dass wir Niederlagen stets aus eigener Kraft überwinden und uns niemals, auch in schwierigen Zeiten, nicht entmutigen lassen.
Wir haben keine egoistische Einstellung, helfen dort, wo wir können, würden absichtlich niemanden in Immobilien-, Versicherungs- oder anderen Angelegenheiten falsch beraten. Begegnen unseren Mitmenschen mit Achtung. Schwächen anderer, die wir meistens schnell erkennen, nutzen wir nicht zu unserem Vorteil aus. Für den Fall, dass uns als Leiter Verantwortung übertragen werden sollte, würden wir den Schwerpunkt darauf legen, ein gutes Arbeitsklima zu schaffen, durch Wissen und Können zu überzeugen, Mobbing konsequent zu unterbinden, Jede und Jeden fair und achtungsvoll zu behandeln. Konstruktive Vorschläge fänden Berücksichtigung. Zu keiner Zeit würden wir durch Dominanz in Erscheinung treten wollen.
Die Schaffung eines angenehmen Arbeitsklimas hätte stets Priorität, da nur in einer solchen Atmosphäre gute Leistungen auf Dauer erbracht werden können.
Weiter- bzw. Fortbildung zum Küchenmeister IHK beim AFZ Rostock ab 12.September 2007!
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