Alltagserlebnisse I
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Bundestagsbesuch statt ein angenehmes eher ein unangenehmes Erlebnis!
Wir hatten bzw. erhielten die Gelegenheit, zusammen mit einer Gruppe von aktiven Wahlhelfern auf Einladung eines Bundestagsabgeordneten am 8.Dezember 2009 einmal das Reichstagsgebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestages, in der Bundeshauptstadt Berlin besichtigen zu dürfen.
Der Tagesausflug mit einem Bus des ortsansässigen Reisebüros "Boddensegler" begann morgens gegen 6:30 Uhr in Ribnitz-Damgarten, führte dann über die Hansestadt Stralsund und Grimmen in Nordvorpommern nach Berlin.
Wir kamen etwas verspätet um etwa 11:20 Uhr in der Hauptstadt an und stiegen wenige Meter vor dem Brandenburger Tor aus, um dann durch das Wahrzeichen Deutschlands nach der 1990 vollzogenen staatlichen Einheit hindurch zu dem Reichstagsgebäude im ehemaligen Westteil der Stadt, dem heutigen Sitz des Deutschen Bundestages, zu gehen, wo wir bereits zu einem kurzen Begrüßungsgespräch durch einen Abgeordneten des Bundestages erwartet wurden.
Übrigens im Jahre 1999 wechselte der Deutsche Bundestag von Bonn in das Berliner Reichstagsgebäude, nachdem dieses nach sehr aufwändigen Um- und Ausbauten und zigmillionen schweren Investitionen zusammen mit weiteren Gebäuden der bundesdeutschen Exekutive wie dem Bundeskanzleramt in einem großzügig angelegten Areal fertig gestellt worden war und in neuem Glanz in zum Teil veränderter Architektur, unter anderem mit einer gläsernen Kuppel, erstrahlte.
Vertieft in das Fotografieren verloren wir für wenige Minuten die Gruppe, mit der wir gekommen waren und mit der wir natürlich auch wieder zurückfahren wollten, aus den Augen. Dies sollte für uns allerdings fatale Folgen haben, wie sich kurze Zeit später leider herausstellte. Zu unserem Glück hatten wir jedoch das Einladungsschreiben mit, auf dem in etwa der Ablauf vermerkt worden war. Die Gruppe befand sich offenbar schon in dem Gebäude des Reichstages.
Durch welchen Eingang wussten wir nicht, konnten wir auch nicht wissen. Wir wählten den Südeingang. Wer nun vielleicht denken bzw. glauben sollte, man könne in das Gebäude der obersten deutschen Legislative so einfach hineinspazieren, ist entweder sehr naiv oder kommt vermutlich völlig aus dem Tal der Ahnungslosen. Ähnlich wie auf Flughäfen finden intensive Kontrollen statt. Sogar die Jacken mussten wir ausziehen, mehr erfreulicherweise aber nicht, was unseren Blutdruck für den Moment wahrscheinlich wieder senkte.
Nach Aufforderung der Sicherheitsbeamten mussten wir die Jacken zusammen mit dem Inhalt unserer Hosentaschen zum Durchleuchten in einen vor uns befindlichen Plastikbehälter legen.
Wir selbst mussten dann gesondert durch eine Schleuse gehen. Vorher wurde noch eine Identitätsprüfung anhand unseres Personalausweises durchgeführt. Auch wollte man unser Einladungsschreiben sehen. Nachdem wir nun diese äußerst unangenehme Prozedur über uns ergehen lassen mussten, saßen wir quasi fest in einem Vorraum.
Allein durften wir nicht weitergehen. Aufgrund der scheinbar oder offenbar tatsächlich übertriebenen Sicherheitsvorkehrungen sollten wir von einer Bediensteten des Bundestages abgeholt werden, die aber nicht kam. Der eigentliche Höhepunkt der Berliner Tagesfahrt, das Zusammentreffen und ein kurzes Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer der Partei Die Linke, der die Gruppe der aktiven Wahlhelfer von etwa 50 Personen aus Nordvorpommern eingeladen hatte, fand inzwischen ohne uns statt, denn obwohl einer der Sicherheitsbeamten sich mehrfach telefonisch bemühte, dass wir zu der Gruppe gebracht werden, schlugen diese Versuche endgültig fehl.
Unsere Erwiderung darauf: "Wir entscheiden überall selbst, ob wir uns hinsetzen, wo wir uns hinsetzen, wann wir uns hinsetzen und wie lange wir uns hinsetzen!"
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Was nun in dieser Situation tun? Da wir nun sehr blöd sind, vielleicht sogar saublöd, treten bei uns leider nicht die Geistesblitze so häufig auf, wie zum Beispiel bei dem Teil unserer Mitmenschen mit normalem oder gar überdurchschnittlichem IQ bzw. Intelligenzquotienten. Doch uns fiel dennoch plötzlich ein, wir könnten wieder zu unserer Reisegruppe gelangen, wenn wir uns umgehend in das so genannte Besucherrestaurant des Paul-Löbe-Hauses des Deutschen Bundestages begeben würden.
[Das mit unserer geringen Intelligenz ist selbstverständlich nicht ganz ernst gemeint. Oder ist bei uns, ohne es selbst zu merken, eventuell doch gar Hopfen und Malz verloren? Diese Einschätzung überlassen wir lieber unseren Mitmenschen!]
Dazu mussten wir nun wieder aus dem Südausgang, zugleich auch Eingang, hinausgehen. Dies war natürlich kein Problem. Doch im Eingang West, dem Eingang zum Paul-Löbe-Haus, hieß es erneut sich einer Kontrolle durch den Sicherheitsdienst unterziehen zu lassen. Also begann die Prozedur noch einmal wie zuvor im Eingangsbereich Süd.
Nach einer Zeit des Wartens kam die Gruppe dann wie erwartet zu dem Besucherrestaurant, wobei die Bezeichnung "Restaurant" eher etwas hochgestapelt erschien. Wie am Fließband wurde da ein Hauptgericht aufgekellt, zumal dutzende vor allem junge Leute hier nach Essen anstanden. Es gab Hähnchenbrust Cordon bleu mit glasierten jungen Möhren und Reis als Sättigungsbeilage. Geschmacklich war das Gericht sehr gut.
Wer wollte, konnte sich anschließend auf den Besucherplätzen des Bundestages einen etwa 30minütigen Vortrag über die Geschichte des Reichstagsgebäudes anhören, deren Inhalt man aber ebenso auch über das Internet erfahren kann, worauf wir nicht nur deshalb verzichteten. Hauptgrund unserer Ablehnung jedoch war, dass man fortwährend von Sicherheitskräften gegängelt und bevormundet wurde. So bedeutete man uns im energischen zum Teil anmaßenden Ton, wir sollten uns gefälligst hinsetzen.
Man hätte sich im Bundestag hinzusetzen, um den Vortrag nicht zu stören. Weder wollten wir den Vortrag stören, noch störten wir ihn. Unsere Erwiderung darauf: "Wir entscheiden überall selbst, ob wir uns hinsetzen, wo wir uns hinsetzen, wann wir uns hinsetzen und wie lange wir uns hinsetzen!". Unmittelbar danach verließen wir verärgert den Plenarsaal des Deutschen Bundestages und begaben uns mit dem Fahrstuhl zum Fotografieren zur gläsernen Kuppel.
Mit dem Besuch des Berliner Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt wurde der Tagesausflug zum Bundestag mit einem modernen Bus des Reisebüros "Boddensegler" positiv abgerundet!
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Wenn man ein Fazit zu der Berlinfahrt und dem Besuch des Deutschen Bundestages am 8.Dezember 2009 zieht, so war es, abgesehen davon, dass man zuweilen einmal einen Sicherheitsbeamten des Bundestages im Reichstagsgebäude begegnete, dem an dem Tag offenbar "eine Laus über die Leber gelaufen" zu sein schien, zumal die Beamten das auch sicher nicht leicht haben, ein nicht alltägliches Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst.
Mit dem Besuch des Berliner Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt wurde alles positiv abgerundet. Wir aßen ein Stück bzw. eine Scheibe gegrilltes Nackensteak, gönnten uns ein Glas Glühwein und in einem Restaurant dort in der Nähe tranken wir noch eine Tasse "Heiße Schokolade".
Die Rückfahrt begann um 17:30 Uhr. Gegen 22:00 Uhr kamen wir wieder in unserem Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern an.
  
Am Ausgang des Paul-Löbe-Hauses stand ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, an dem Kinder ihre Zeichnungen und Wunschzettel angehängt hatten. Inhaltlich spiegelten einige Wunschzettel die nicht seltene Situation der Armut der Kinder und ihrer Familien in unserem Lande wider. So können sich zum Beispiel nach dem jüngsten Armutsbericht in Deutschland über 2,5 Millionen Kinder noch nicht einmal am Tag ein warmes Mittag leisten!
Vermutlich deshalb stand dann auch auf dem einen Wunschzettel von Kiaro Falke, der an dem Weihnachtsbaum hing: "Ich wünsche mir, dass jede Familie das hat, was sie zum Leben braucht!"
Sophie Mießner schrieb auf ihren Wunschzettel: "Ich wünsche mir, dass alle Menschen glücklich bleiben."
Daniel Müller wünscht sich, und sicher nicht nur er: "Ich wünsche mir, dass Deutschland keinen Krieg mehr führt!"
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All das wäre gut, wenn es sich die Bundestagsabgeordneten verinnerlichen würden. Doch statt die deutschen Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, passiert genau das Gegenteil, obwohl die Probleme am Hindukusch nicht militärisch gelöst werden können. Das pfeifen nicht nur die Spatzen von den Dächern, sondern sagen auch unisono der überwiegende Teil der Experten, unter anderem kein geringerer als der exzellente Asien- und Orient-Experte Peter Scholl-Latour.
- Beitragserstellung: 09.12.2009 Ergänzungen: 13.12.2009 -
Eckart Kreitlow
   
   
Der Bundestag aus Bürgersicht
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Die Fortbildungsprüfung "Dienstleistungsfachwirt - Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen" war kein "Zuckerschlecken", sondern ein stressiges Unterfangen!
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Die Katze Funny und das Desaster mit der unterbrochenen Telefonverbindung
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Teilnahme an einer bewegenden Trauerfeier für einen lieben Verstorbenen in Wismar
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Im Leben eines Jeden von uns gibt es gelegentlich freudige Ereignisse wie zum Beispiel eine Hochzeit oder die Geburt eines Kindes, aber leider auch manchmal sehr traurige Ereignisse. Ein solch trauriges Geschehen erlebten wir am Montag, dem 2.Februar 2009.
Ein lieber, sehr sympathischer Mensch, der Ehemann unserer Cousine 2.Grades Helmut Mildner, er war leider nach kurzer, aber sehr schwerer Krankheit an einem Krebsleiden am 12.Januar 2009 verstorben, wurde im Anschluss an eine besonders bewegende Trauerfeier, die am Vormittag um 10:00 Uhr begann, beigesetzt. Bis wenige Tage vor seinem Ableben war er noch voller Hoffnungen und glaubte, seine Krankheit besiegen zu können.
Mit uns zusammen erwiesen ihm, dem Verstorbenen, etwa 90 bis 100 Trauergäste, darunter die nächsten Angehörigen, Verwandte, Nachbarn, Bekannte, ehemalige Arbeitskollegen, Waidgenossen und Freunde die letzte Ehre. Die große würdig geschmückte Trauerhalle auf dem Wismarer Friedhof am so genannten Wiesenweg war bis auf den letzten Platz gefüllt. In einer ausgezeichneten Trauerrede wurde noch einmal das Leben des Toten gewürdigt. Danach ertönte leise Musik von Rolf Zukowski. Am Grab spielte eine Jagdhornbläsergruppe ein Ständchen.
Der Verstorbene erwarb sich als liebevoller Ehemann, als Vater, Großvater und Urgroßvater, als Schiffbauingenieur auf der ehemaligen Mathias-Thesen-Werft in Wismar, als jahrelanges Mitglied einer Jagdgesellschaft, wobei bei ihm mehr die Wildhege und der Naturschutz als die Jagd im Vordergrund standen, und vor allem als ein sehr ruhiger, hilfsbereiter, ausgeglichener, freundlicher, bescheidener, trotz seines umfassenden und sehr fundierten Wissens und Könnens nie abgehoben wirkender Mensch, der vielen seiner Mitmenschen uneigennützig half, ein hohes Ansehen.
Statt Blumen und Kränze wurde um eine Geldspende für den Wismarer Zoo gebeten. Wie seine hinterbliebene Ehefrau Frau Dr. Ute Mildner mitteilte, sie war etwa 40 Jahre in Wismar als Fachärztin für Allgemeinmedizin tätig und bei ihren Patienten sehr beliebt, sollen per 02.02.2009 über 930 Euro an Spendengelder eingezahlt worden sein, die der Wismarer Tierparkdirektor Michael Werner für ein neues Wildkatzengehege, speziell für die seltenen Luchse, verwenden möchte.
Wenige Tage später waren für den lieben Verstorbenen Helmut Mildner von den zahlreichen Trauernden sogar bereits 2 405 Euro an Spendengeldern an Stelle der Blumen und Kränze zusammengekommen, die Frau Dr. Ute Mildner dem Tierparkdirektor Michael Werner für das geplante Luchsgehege am 11.Februar 2009 in Form eines Schecks übergab.
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Das erste Mal konnten wir einen Kamin im Ferienhof-Gästehaus in Betrieb nehmen!
Es müssen nicht immer die großen Dinge sein, über die man sich freut. Wir, die ganze Familie, empfanden es als eine große Freude, dass wir in unserem Ferienhof-Gästehaus unmittelbar vor Weihnachten 2008 einen Kaminofen in Betrieb nehmen konnten.
Am Vortag hatte der Schornsteinfegermeister noch alles abgenommen und die Erlaubnis erteilt.
So einfach war es nicht, denn zunächst musste an den richtigen Stellen eine Dachdurchführung und ein Wanddurchbruch gemacht und der Edelstahlschornstein montiert werden. Schließlich wurde noch in der notwendigen Größe in der einen Ecke des Gastraumes ein Sockelsegment gemauert und obenauf mit Fliesen versehen. An den Rändern sogar rund geschnitten. Der schwergewichtige Kaminofen musste vom Baumarkt geholt und angeschlossen werden.
Zu guter Letzt stand dann einem wohligen Kaminabend nichts mehr im Wege. Das ersehnte Anheizen konnte beginnen. Es entspannt unheimlich, wenn man die Flammen im Kamin beobachtet.
Im Küchenherd war an diesem Abend eine leckere Pizza gebacken worden. Wir saßen gemütlich zusammen.
Schauten häufig zu dem im Kamin lodernden Feuer, unterhielten uns, aßen Pizza und
tranken schwedischen Glühwein, Glögg genannt. Gemeinsam freuten wir uns darüber, dass wir in dieser ansonsten sehr schwierigen Zeit wieder ein Stück weiter kamen.
- Beitragserstellung: 23.Dezember 2008 -
Eckart Kreitlow
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Auch die Urlauber-Kinder freuten sich über den Igel-Besuch zu abendlicher Stunde
Am Donnerstagabend, es war der 24.Juli 2008, entdeckten plötzlich die Kinder unserer Feriengäste Salina und Angelique sowie die Enkeltochter Laura den auf dem Foto abgebildeten stachlichen Gesellen auf dem Grundstück des Ferienhof-Gästehauses und freuten sich darüber, als er mit seiner kleinen schwarzen Stupsnase die Umgebung erkundete. Als sie sich dem Igel jedoch bis auf wenige Zentimeter näherten, rollte er sich geschwind zusammen. Erst nach einigen Minuten setzte Gevatter Igel seine Erkundungstour in Richtung Kiefernwald fort, wo er dann nicht mehr gesehen wurde.
Hoffentlich läuft er nicht irgendwann einmal auf die Straße? Leider werden Jahr für Jahr viele dieser nützlichen Stacheltiere überfahren. Eine Ursache für ihr trauriges Schicksal auf den Fahrbahnen könnte
wahrscheinlich ihr Instinkt sein, sich blitzschnell zusammenzurollen, um sich damit vor dem Angriff ihrer möglichen Feinde wie zum Beispiel dem Fuchs oder dem bei uns vor allem aus östlichen Gegenden eingewanderten Marderhund zu schützen.
- Beitragserstellung: 26.Juli 2008 -
Eckart Kreitlow

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Sehr interessante Begegnungen und Gespräche in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten
Als besonders vorteilhaft erwiesen sich für Jedermann die Möglichkeiten auf dem 8.Mecklenburg-Vorpommern-Tag am 6. und 7.Juli 2008 in der Jubiläumsstadt Ribnitz-Damgarten, Kontakte zu knüpfen und Gespräche zu führen. Wir nutzten diese Möglichkeiten, um unseren am 18.Juni 2008 gegründeten gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" voranzubringen, indem wir zum Beispiel gegenwärtig an einem thematisch breit gefächerten Veranstaltungskalender 2008/2009 arbeiten und uns bemühten, dafür Partner und Unterstützer zu gewinnen.
Die Resonanz war dabei erstaunlich gut.
So unterhielten wir uns unter anderem mit Beamten bzw. mit Vertretern der Landesforstbehörde, der Molli-Bahn, des Ozeaneums Stralsund, der Jugendbegegnungsstätte "Europa" in Schwichtenberg, des Natur- und Umweltparkes Güstrow, der Universität Rostock und der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin über die Bereitschaft, in den kommenden Monaten interessante Vorträge bei unseren Vereinsveranstaltungen zu halten oder bei der Organisation von Exkursionen und Naturwanderungen mitzuhelfen.
- Beitragserstellung: 11.Juli 2008 -
Eckart Kreitlow

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Ein weiteres Klassentreffen ehemaliger Schülerinnen und Schüler der POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten des Jahrganges 1968 im italienischen Restaurant "Amore Mio"
24 ehemalige Klassenkameradinnen und Klassenkameraden der POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten, die gemeinsam bis 1968 die Schule besuchten, und eine ihrer Lehrerinnen trafen sich am Samstag, dem 31.Mai 2008, zum 40.Jahrestag des Schulabschlusses zu einem gemütlichen Abend im italienischen Restaurant "Amore Mio" der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.
Von den ursprünglich 31 sind leider bereits 3 verstorben. 4 ehemalige Kameradinnen und Kameraden konnten diesmal aus unterschiedlichen Gründen nicht kommen. Das Treffen zuvor fand im Jahre 1998 statt.
Die Zeit verging bei angeregter Unterhaltung scheinbar wie im Fluge. Zu Beginn des Klassentreffens um 17:00 Uhr war der Großteil erschienen. Einige hatten jedoch einen längeren Anfahrtsweg von Berlin, Werder und Schwerin und kamen etwas später. Die Atmosphäre, die freundliche Bedienung, die Speisen und Getränke, alles war im grünen Bereich. Kurz nach Mitternacht begaben sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Klassentreffens mit einem guten Gefühl auf den Heimweg.
So brachte am Ende des Beisammenseins Traute Hoff, eine der drei Organisatorinnen, denen wir natürlich alle recht herzlich danken, zum Ausdruck, was sicher alle bei der Verabschiedung dachten: "Mir hat es diesmal am besten gefallen. Es war eine gute Stimmung. Das Essen schmeckte sehr gut. Wir konnten uns gut unterhalten. Das nächste Mal sollten wir uns in 5 Jahren, nicht erst in 10 Jahren wieder treffen!"
- Beitragserstellung: 01.Juni 2008 -
Eckart Kreitlow
    
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"Alltagserlebnisse" erblickte am 31.Juli 2007 das Licht der Welt!
Wir hatten, wenngleich Geistesblitze leider bei uns eine eher seltene Erscheinung sind, die Idee, in unsere Internetpräsenz noch diese weitere Webseite zu integrieren, auf der seit dem 31.Juli 2007 etwas über die kleinen Erlebnisse und Banalitäten des Alltags zu finden sein wird.
Natürlich gibt es, wie wir selbstverständlich alle wissen, gute und schlechte Ideen. Als welche sich die Seite "Alltagserlebnisse" erweisen wird, kann man sicher erst nach einiger Zeit, vielleicht aber auch schon nach wenigen Minuten einschätzen.
Sollten wir wann auch immer meinen, sie sei Unsinn, könnten wir sie schließlich ja wieder problemlos entfernen, was wir dann natürlich auch täten.
Allerdings glauben wir eher, dass Alltagserlebnisse von Interesse sein könnten, weil wir mehr oder weniger alle wahrscheinlich Ähnliches erleben und wir deshalb mal gerne lesen, was der andere in dieser oder jener Situation erlebte?
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Leseschwäche in der Kantine!
Den Einfall mit der neuen Webseite über Alltagserlebnisse bekam ich am letzten Julitag 2007 beim Mittagessen in der öffentlichen Kantine der Kreisverwaltung in Ribnitz-Damgarten. Dort kann man preiswert und gut essen. Wählte Kohlrouladen und eine Tasse Kaffee. Der Chef war mal mein ehemaliger Kollege, als ich zu DDR-Zeiten etwa 7 Jahre im regionalen Führungsstab Zivilverteidigung / Katastrophenschutz arbeitete.
Wenn ich an die Zeit zurückdenke, an den harten Winter 1978/1979 mit Schneewehen 3 Meter hoch, Züge waren eingeschneit oder an die Zeiten mit gefährlichen Tierseuchen etc , wo die Anforderungen besonders hoch waren ...
Wir mussten alle kräftig lachen. Auf dem Verkaufstresen stand ein kleiner so genannter Aufsteller. Darauf stand: "Am 3.August geschlossen!" Ich hatte mich verlesen, las statt "am 3.August" ab 3.August und fragte meinen ehemaligen Kollegen, ob er ab dann Urlaub habe!
Darauf erwiderte er, dass auf dem Schild nicht ab, sondern am 3.August stehe. Ich antwortete: "Mit dem Schreiben, Lesen und Rechnen hatte ich schon immer arge Schwierigkeiten, habe in der Schule nie richtig aufgepasst!"
Seine Erwiderung: "Nanu, du hast doch sogar Abitur gemacht!" "Ja, das ist zwar wahr, ist aber schon sehr lange her!", scherzte ich. In dem Speisesaal begannen alle, plötzlich laut zu lachen.
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